[Rezension Jule /Tagebucheintrag] Antje Wensel- Du kannst wenn du willst / endlich wieder Lauftraining

Hallöchen,

bevor ich heute zu meinem Tagebucheintrag komme, möchte ich noch ein Buch vorstellen, welches ich auf der Leipziger Buchmesse als Rezensionsexemplar bekommen habe. Es geht um eine Läuferin, die mit einem Lipödem 250 km durch die Wüste gelaufen ist.

Das Buch

Antje Wensel und Rafael Fuchsgruber haben das Buch: Du kannst wenn du willst- mein schwerer Weg zur Ultraläuferin auf den Markt gebracht. Es wurde Mitte März durch den Delius Klasing Verlag  veröffentlicht und steht nicht ohne Grund in sozialen Netzwerken im Gespräch. Es ist echt herzlich, alltäglich, besonders, Erfrischend, wahrhaftig, mitreißend, motivierend. Man darf die Geschichte einer sehr sympatischen jungen Frau erfahren. Ich kann euch das Buch nur ans Herz lesen. Die Rezension zum Buch habe ich auf unserem Buchblog veröffentlicht. Der Verlag ist ein Verlag für „Als Spezialist für die Themengebiete Wassersport, Radsport, Sport, Bergsport und Automobil sind wir in allen Medienformen erfolgreich aktiv.Quelle Internetseite des Verlages 

Hier gehts zur Rezension   

Mein heutiger Lauf und die Tage seit dem letzten

Am Wochenende war ich ja Sonntag laufen und danach noch spazieren mit meinem Freund etwa 5 km. Wir haben unser erstes Eis aus der Eisdiele gegessen dieses Jahr und neben einer tollen Aussicht auch gleich mal noch probiert, ob wir noch Handstand können. Nein, eher einen sterbenden Schwan haben wir fest gestellt. Zu Hause haben wir dann noch Kopfstand getestet, das ging erstaunlich gut. Hätte ich gar nicht gedacht. Ja, ihr habt richtig verstanden, ich habe seit einer geraumen Zeit einen Freund. Einen ganz tollen.

 Handstand, oder sterbender Schwan

Heute war ich dann endlich, entgegen meinem Vernunft, mal wieder beim Lauftraining. Die Hüfte wurde nicht besser, aber nach dem letzten Lauf am Sonntag auch nicht viel schlechter. Also dachte ich probiere ich es einfach mal heute wieder zum Training zu gehen. Da in der letzten Zeit, dort auch einige Krank waren, durch Grippe und Co, waren alle nicht so richtig im Training. Was mir entgegen kam, so sind wir nicht so schnell unterwegs gewesen. Nach 6 km merkte ich meine Hüfte auch wieder deutlich. Zu Hause habe ich mich dann noch gedehnt und mal ein paar Übungen mit der BlackRoll gemacht. Nach dem Duschen geht es meiner Hüfte schon wieder besser, solange ich mich nicht bewege. :-). Ich denke es wird schon wieder werden.

 

Bis bald, eure Jule

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

zwei + 14 =

*